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 hoffmann-axthelm-zamora-romanische-stadt/
SUMMARY:Buchpräsentation - Dieter Hoffmann-Axthelm - Zamora\, romanische S
 tadt
DESCRIPTION:Das Eigene im Fremden erkennen.\nEuropas romanische Wurzeln neu
  entdeckt – Dieter Hoffmann-Axthelm stellt sein neues Sachbuch "Zamora\,
  romanische Stadt" vor.\n\n[caption id="attachment_7600" align="alignleft"
  width="191"] Dieter Hoffmann-Axthelm\, Zamora\, romanische Stadt\, 202 Co
 ver\, Quelle: © W+Z Verlag Weisse und Zohlen[/caption]\n\nDer Publizist u
 nd Stadtplaner Dieter Hoffmann-Axthelm präsentiert sein neues Sachbuch ü
 ber die kulturellen Verflechtungen der Romanik in Europa. Ausgangspunkt se
 iner Forschung ist eine überraschende Entdeckung: die strukturelle Verwan
 dtschaft zwischen der spanischen Stadt Zamora und dem norddeutschen Havelb
 erger Dom St. Marien.\nWährend viele europäische Städte erst nach 1300 
 entstanden\, bewahrt Zamora bis heute eine deutlich ältere\, romanische S
 tadtstruktur. Hoffmann-Axthelm zeigt in seiner Untersuchung\, dass sich di
 ese nicht nur lokal entwickelte\, sondern in enger Verbindung zu nordeurop
 äischen Bauwerken steht. Besonders augenfällig wird dies im Vergleich mi
 t dem Havelberger Dom: Beide Kathedralen wurden strategisch auf Anhöhen 
 über Flüssen an umkämpften Grenzen errichtet und weisen eine überrasch
 end ähnliche architektonische Physiognomie auf.\nDie Recherchen des Autor
 s führen noch weiter zurück: Sowohl in Zamora als auch in Havelberg lass
 en sich gemeinsame Wurzeln der Romanik bis in den frühchristlichen Orient
  nachweisen. Heute sind beide Orte Teil des europäischen Kulturwegs TRANS
 ROMANICA\, der sich von Sachsen-Anhalt über Frankreich und Spanien bis na
 ch Italien und Slowenien erstreckt.\nDas Buch eröffnet eine neue Perspekt
 ive auf das Mittelalter\, das sich entgegen gängiger Vorstellung als eine
  Zeit intensiver kultureller Vernetzung erweist. Die Romanik erscheint dab
 ei als eine frühe verbindende Kraft Europas.\nMit seinem Werk schlägt Ho
 ffmann-Axthelm zudem eine Brücke zwischen bislang wenig verbundenen Wisse
 nsräumen: Während Zamora in Europa weitgehend unbekannt ist\, mangelte e
 s in Spanien bislang an fundierten Kenntnissen über die deutsche Romanik 
 – eine Lücke\, die dieses Buch schließt.\nDie Buchvorstellung findet i
 m Paradiessaal des Havelberger Dom St. Marien statt – jenem Ort\, an dem
  auch die Recherchen ihren Ausgang nahmen.\n\nQuelle: Pressemitteilung\, W
 +Z Verlag Weisse und Zohlen\, Ina Weisse\, Geschäftsführung\, 11.04.2026
 \n\nWer sich über die Heilige Kathedrale Zamora vorab informieren möchte
  hier der Link zur Webseite [wp-svg-icons icon="globe" wrap="i"]
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LOCATION:Paradiessaal im Dom St. Marien\, Domplatz 3\, Hansestadt Havelberg
 \, Sachsen-Anhalt\, 39539\, Prignitz\, Deutschland
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